Laha – Ambon

Nachdem ich die Kei Inseln verlassen hatte, ging es nach Ambon. Hier war ich ja nun auch schon 3x und es fühlt sich jedes mal an, wie nach Hause zu kommen. Ich schlief wie immer in Michael’s Homestay. Da sein Haus so nah am Flughafen ist, laufe ich immer die 800m bis zu seinem Haus. Die Familie begrüßte mich herzlich und gab mir mein Zimmer. Dusche und Toilette teilt man sich mit den andern 2 Zimmern. Da alles getrennt ist und jeder einen anderen Tagesablauf hat, reicht das vollkommen. Frühstück gibt es für jeden individuell, wenn er aufsteht und jeden Tag etwas anderes. Es hilft auf jeden Fall die Sprache zu sprechen, da die liebe Hausherrin, die immer da ist kein Englisch spricht. Michael spricht super englisch,ist aber oft unterwegs. Ambon – Laha ist bekannt für sein Mucktauchen (Schlammtauchen). Genau dafür war ich wieder her gekommen. Auf der Suche nach Nudis, Krebsen, Shrimps und anderen Kreaturen. Ich ging wieder zu Critterjunkies. Auch hier wurde ich herzlich empfangen, da ich erst im März da war, kannten sie mich noch. Die Tauchschule liegt an einem der besten Spots für Macro. Also schnappte ich mir einen Tank und ging mit meinem Buddy Ralf ins Wasser. Wir fanden coole Sachen in den 3 Tagen die ich da war. Unter anderem einen Kardinalfisch, der seine Babys im Mund mit sich führte. Wahnsinn als ich den Fisch sah und mich an das Aquarium von meinem Papa erinnerte, wo die Fische auch manchmal die Babys im Mund haben. Ich machte unzählige Bilder und konnte diesen tollen Moment nicht fassen, als ich die vielen kleinen Augen sah. Wenn ich solche Tauchgänge habe, weiß ich, warum es sich lohnt immer wieder hier her zurück zu kommen. Ambon hat viele solcher unterwasser Überraschungen zu bieten und es war gewiss nicht das letzte mal, dass ich hier war. In der Tauchschule gibt es immer Mittagessen, welches man dazu buchen kann. Das Essen ist sehr lecker und zu empfehlen. Wenn man zwischen den Tauchgängen etwas Erholung braucht, ist das überhaupt kein Problem, da auch Massagen angeboten werden. In der Tauchschule fühlte ich mich einfach rund um wohl, weshalb ich auch so oft zurück gekommen bin!

Nachfolgende 3 Bilder zeigen die Babys im Mund.

Bei dem Tauchgang waren so viele kleine Shrimps unterwegs, dass wir fast nichts mehr sehen konnten, da die von unseren Lichtkegeln angezogen wurden.

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